Mangoeis aus 3 Zutaten – unkomplizierter Eisgenuss
Wenn es draußen richtig warm ist, darf ein Eis gerne fruchtig, erfrischend und möglichst unkompliziert sein. Genau dafür ist dieses Mangoeis aus 3 Zutaten gemacht. Gefrorene Mango liefert nicht nur eine intensive Fruchtnote, sondern sorgt direkt beim Mixen für die nötige Kälte. Griechischer Joghurt macht die Masse cremig und ein wenig Honig rundet die natürliche Süße der Mango ab.
Besonders praktisch: Das Eis kann direkt nach dem Mixen gegessen werden. Dann erinnert die Konsistenz an weiches Soft-Eis und der Geschmack der Mango kommt besonders intensiv zur Geltung. Wer lieber klassische Eiskugeln servieren möchte, gibt die Masse einfach noch für ein bis zwei Stunden ins Gefrierfach.

Warum gefrorene Mango ideal für selbstgemachtes Eis ist
Mango eignet sich hervorragend für schnelles Fruchteis, weil reife Früchte von Natur aus intensiv süß und aromatisch sind. Werden die Mangostücke vor der Zubereitung eingefroren, entsteht beim Mixen unmittelbar eine dicke, kalte Masse. Dadurch funktioniert das Mangoeis ohne Eismaschine, ohne dass eine flüssige Eisbasis erst über Stunden gefroren und regelmäßig umgerührt werden muss.
Entscheidend für den Geschmack ist deshalb vor allem die Qualität der Mango. Je reifer und aromatischer die Frucht vor dem Einfrieren ist, desto weniger zusätzliche Süße wird benötigt. Tiefgekühlte Mangostücke sind besonders praktisch, weil sie direkt aus dem Gefrierfach in den Mixer gegeben werden können.

Cremiges Mangoeis ohne Sahne
Für die Cremigkeit sorgt bei diesem Rezept griechischer Joghurt statt klassischer Schlagsahne. Seine dickere Konsistenz passt hervorragend zur pürierten Mango und bringt gleichzeitig eine leicht säuerliche Note mit. Diese gleicht die Süße der Frucht aus und sorgt dafür, dass das Mangoeis aus 3 Zutaten angenehm frisch schmeckt.
Zusätzlicher Saft sollte nur dann verwendet werden, wenn der Mixer die gefrorenen Früchte nicht richtig verarbeiten kann. Schon ein kleiner Schuss Mango- oder Orangensaft kann helfen. Zu viel Flüssigkeit würde dagegen die Konsistenz verändern und das Eis nach längerem Einfrieren härter werden lassen.

Mangoeis ohne Eismaschine für heiße Sommertage
Gerade im Sommer ist dieses Rezept eine unkomplizierte Alternative zu aufwendigem selbstgemachtem Eis. Die Zutaten können problemlos auf Vorrat zu Hause sein und die eigentliche Zubereitung dauert nur wenige Minuten. Damit eignet sich das Mangoeis ohne Eismaschine auch hervorragend, wenn spontan ein kaltes Dessert auf den Tisch soll.
Nach längerem Einfrieren verändert sich allerdings die Konsistenz. Da das Rezept ohne klassische Eisbasis auskommt, wird die Masse im Gefrierfach relativ fest. Vor dem Portionieren sollte das Eis deshalb etwa 10–15 Minuten bei Zimmertemperatur stehen. So wird es wieder cremiger und lässt sich deutlich leichter zu schönen Kugeln formen.

Mein Tipp:
Die Mango direkt gefroren verarbeiten und zusätzliche Flüssigkeit wirklich nur schluckweise hinzugeben. Je weniger Saft benötigt wird, desto dickflüssiger und cremiger bleibt das fertige Mangoeis.
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Das Rezept
Cremiges Mangoeis aus 3 Zutaten – ohne Eismaschine

Zubereitung: 5 Minuten
Kochzeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 1 Stunde 10 Minuten

Zutaten
- 500 g Mango gefroren
- 200 g Griechischer Joghurt
- 1-2 EL Honig
Zubereitung
- Die gefrorenen Mangostücke zusammen mit dem griechischen Joghurt und dem Honig in den CASO Design Power Blender 2000 geben.
- Alles so lange mixen, bis eine glatte und cremige Masse entstanden ist. Zwischendurch gegebenenfalls die Masse nach unten schieben.
- Sollte sich das Eis nur schwer mixen lassen, einen kleinen Schuss Mango- oder Orangensaft dazugeben.
- Das fertige Mangoeis entweder direkt als cremiges Soft-Eis servieren oder in eine gefriergeeignete Schale füllen.
- Für eine festere Konsistenz das Eis noch etwa 1–2 Stunden einfrieren.
- Anschließend mit einem Eisportionierer Kugeln ausstechen und sofort genießen.
Nährwerte pro Portion